am seebacherhof

„Alles kann, nix muss“ mit diesem Zitat beginnt unser Aufenthalt bei Rudi auf dem Seebacherhof in Bad Mitterndorf.

Rudi bewirtschaftet den Hof seit 1992 biologisch und ist außerdem Demeter-Bauer. Für „Sonnentor“ produziert er Tees, deren Zutaten er nicht nur anbaut sondern auch mit Liebe verpackt. Immer an seiner Seite ist natürlich Purli, der sich stets um Haus und Hof sorgt. Außerdem gibt es am Seebacherhof Mangalitza Wollschweine, Noriker, Sulmtaler und Alt-Steirer-Hühner und ein paar Katzen, die jede Maus für sich erobern. Immer am Hof sind auch Lea & Daniela, die Lehrlinge und selbstverständlich Oma Seebacher, die mit Argusaugen über das Treiben am Hof wacht. So kam nie Langeweile auf, auch dank den vielen anderen WWOOFern, die wir kennenlernen durften. Hach hatt’n wir a Freud mit euch allen!

Ein ganz besonderer Dank an dich lieber Rudi, danke für all dein Wissen, dass du mit uns geteilt hast und danke für die Art wie du bist. Wir haben soviel von dir gelernt und mitgenommen. Ganz sicher kommen wir bald wieder zu dir.

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Adler, Falke, Toni & Merlin, die vier Noriker (ebenfalls eine alte österreichische Rasse) sind fest eingebunden in den Hof-Alltag. Da Rudi keinen Traktor besitzt, wird sämtliche Feldarbeit mit den Pferden erledigt. Das reicht vom Acker pflügen bis zur Heuernte. Wie früher halt – mit maximal 2 PS!

am seebacherhof
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Drei Mangalitza-Schweine wohnen am Seebacherhof. Zwei Sauen und ein Eber suhlen sich tagein, tagaus im Schlamm und leben ein prächtiges Schweineleben. Der Schein trügt nicht, die Mangalitzas sehen fast aus wie Wildschweine. Auch das Fleisch der Schweine ist eine Spezialität und bei Köchen sehr gefragt. Halb Wild, halb Schwein, zudem extrem selten, denn die Mangalitza-Schweine sind eine alte Rasse und besitzen fast nur Speck-Fleisch. Doch soweit sind wir noch nicht, bis zum Winter werden die drei sich weiterhin ihres lustigen Lebens freuen und tun, was Schweine eben tun – Fressen, Suhlen, Schlafen.

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Tomaten, Paprika, Salat, Rote Rüben, Winterkohl, Pepperoni, Chili, Artischocke, … im Folientunnel findet allerhand Gemüse einen wettergeschützten Platz. Wie im Gewächshaus bleibt es dort kuschlig warm und die Pflanzen gedeihen fleißig. Allerdings muss natürlich ordentlich gegossen werden. Schon nach ein paar Tagen war klar, dass Jens für den Rest der Zeit die Pflege des Folientunnels übernehmen wird. Morgens und abends gießen, Tomaten hochbinden, Beikraut entfernen, Salate umsetzen, Sähen, da fällt einiges an. Aber es hat sich wirklich gelohnt, aus den grünen Tomaten wurden rote Aromabomben, die Salate haben sich verdoppelt, Mangold, Spinat, Petersilie und Radieschen wurden gesäht. Dem perfekten Bauernhofsalat stand also nichts mehr im Wege. 

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Liebe Barbara, so fleißig wie du muss man erstmal werden! 

Hannah, bleib genau der Mensch, der du bist. Du bist einfach meeega. Überleg dir das mit dem Bauernhof nochmal!  Kannst ja bei uns mit einsteigen.

Ach Sanne, wenn wir an dich denken, geht die Sonne auf! Wir vermissen dich und bis bald beim SV Darmstadt.

Liesi, ruf uns an wenn die Wohnung am Hof fertig ist und danke für die vielen Male Auto leihen und Bier trinken.  

Antonia, es war so schön mit dir. Der nächtliche „Einbruch“ ins Freibad steht noch aus, aber es kommt ja noch ein Sommer. 

Bogdan, bis bald auf hoher See mit deinem Segel-Boot. Hoffentlich sehen wir uns schon früher, dein Lachen fehlt uns! Du bist der verrückteste Priester und Ingenieur den wir jemals kennen lernen werden.

Lea, sei lieb zur Oma sonst geben wir ihr deine Telefonnummer. Immer tüchtig arbeiten, stell dir einfach vor, du arbeitest die ganze Zeit für Apfelstrudel am Abend.

Daniela, pass bloß auf dich auf, nicht zu schnell mit deinem Ferrari fahren und nicht zu hoch ohne Sicherung klettern.

Hassan & Mahmut, visit us in Berlin when your asyl is done! It was a pleasure to get to know you. (And bring all the others with you, if you want to)